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go-e | Redesign Messe

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Technology & Automation

Design

go-e hat sich vom Kickstarter-Projekt zum etablierten Anbieter intelligenter Ladelösungen entwickelt, mit dem klaren Anspruch, international in der ersten Reihe zu stehen. Den ersten Messeauftritt, der go-e international sichtbar gemacht hat, haben wir selbst entwickelt. Jetzt war es Zeit für den nächsten Schritt, oder besser: die nächste Liga. Unser Auftrag war ein Messestand-Design, das go-e nicht mehr als ambitioniertes Scale-up zeigt, sondern als Marke, die ihre Kategorie mitprägt. Dafür haben wir die gesamte Formensprache neu codiert und in ein modulares System überführt, das über die großen europäischen Leitmessen hinweg dieselbe Haltung spricht. Das Ergebnis ist kein Stand, den man passiert, sondern ein Raum, den man betritt.

go-e hat sich vom Kickstarter-Projekt zum etablierten Anbieter intelligenter Ladelösungen entwickelt, mit dem klaren Anspruch, international in der ersten Reihe zu stehen. Den ersten Messeauftritt, der go-e international sichtbar gemacht hat, haben wir selbst entwickelt. Jetzt war es Zeit für den nächsten Schritt, oder besser: die nächste Liga. Unser Auftrag war ein Messestand-Design, das go-e nicht mehr als ambitioniertes Scale-up zeigt, sondern als Marke, die ihre Kategorie mitprägt. Dafür haben wir die gesamte Formensprache neu codiert und in ein modulares System überführt, das über die großen europäischen Leitmessen hinweg dieselbe Haltung spricht. Das Ergebnis ist kein Stand, den man passiert, sondern ein Raum, den man betritt.

Eleganz statt Lautstärke

Ein Scale-up muss auffallen, ein arrivierter Anbieter darf ruhig wirken. Genau dieser Unterschied wurde zum Ausgangspunkt. Statt die Marke über Signalfarben und Reizdichte zu behaupten, haben wir den Auftritt auf zwei Leitwerte gestellt, Eleganz und Exklusivität, und daraus eine konsequente Bühne gebaut. Den inhaltlichen Rahmen geben drei Lösungswelten: Fleet, PV und Home. Sie ordnen das Portfolio nicht als Produktliste, sondern als Wege, auf denen sehr unterschiedliche Besucher, vom Flottenmanager bis zum Eigenheimbesitzer, schnell zu ihrem Thema finden. Über allem steht die Idee des House of go-e, ein Raum, in den man eintritt, statt an ihm vorbeizugehen. So wird aus einem Hersteller von E-Mobilitäts-Lösungen eine Marke mit eigenem Territorium.

Eine Formensprache wird erwachsen

Wir haben die bestehende Bildwelt nicht ersetzt, sondern konsequent weiterentwickelt. Die klaren Farbfelder fließen jetzt in einem durchgehenden Verlauf von Schwarz zu Blau ineinander, der die Flächen zusammenführt und ordnet. Die rechten Winkel im Grundriss weichen einer polygonen Anordnung mit architektonischem Anspruch. An die Stelle der markanten Lichtsäule tritt ein leuchtender Ring als klares Leitmotiv, ergänzt um abgehängte LED-Ladespitzen, die das Thema Laden ins Räumliche übersetzen. Die Produkte hat unser Designteam nicht erklärt, sondern als Heroprodukte inszeniert, großformatig und mit viel Raum um das Objekt. Getragen wird alles von einem System aus Wänden, Abhängungen und der modularen iBar, das sich vom kompakten Format bis zur großen Standfläche skalieren lässt, ohne seine Handschrift zu verlieren.

Ein System, viele Messen

Ein Messeauftritt rechnet sich erst, wenn er mehr als einen Termin trägt. Deshalb ist das Design von Beginn an als skalierbares System angelegt, das die Markenwelt über jede Messe hinweg konstant hält, von E-World über Key Energy bis Light + Building, und sich an Hallenmaß und Budget anpasst, statt jedes Mal neu entworfen zu werden. Auf der Power2Drive in München kam ein Thema dazu, das go-es Reife zusätzlich belegt: Der Stand zeigt nicht nur Geräte, sondern ein offenes Ökosystem, in das sich die Lösungen integrieren, von Backendsoftware über Abrechnung bis Energiemanagement. Sichtbar gemacht über eine eigene Partnerfläche statt einer beliebigen Logowand. So verkauft der Stand kein Produkt, sondern eine Position: go-e als verlässlicher Knotenpunkt einer vernetzten Ladeinfrastruktur.